Herr Hirschböck hat uns gebeten, dass wir nocheinmal kurz die Fakten klarstellen sollen.

Müller schickte ja nach wochenlanger Pause am 28.9.2017 einen erneuten Lügenletter raus. Nachdem wieder nur alle anderen Schuld sind das nichts weitergeht, vorrangig der Softwarehersteller Beck Media vergas er natürlich nicht so wie in jedem seiner Lügenletter Herrn Hirschböck wieder als Lügner hinzustellen und auf feigste Art frontal anzugreifen:

Gerne gebe ich Ihnen noch einen Einblick in die weiteren Hintergründe. Die durch die Herren Hirschböck & Co initiierten Untersuchungen zum Strafverfahren wurden in Österreich vollständig eingestellt und in der Schweiz sind wir auf gutem Weg. 

Zusätzlich hat die Staatsanwaltschaft Baselland mehrere Ermittlungen gegen Herrn Hirschböck & Co aufgenommen. So kann man den Eindruck gewinnen, dass sich das Blatt langsam wendet und dass seine Falschaussagen auffliegen

Die Wahrheit sieht nun so aus, dass es in Österreich niemals ein Verfahren von Hr. Hirschböck gegen die OVH gab sondern er nur bei der Polizei Meldung gegen seine Upline Hausegger und Hammer machte wo er bei der Einvernahme mitteilte, dass ihm die OVH eben ca. 10.000 Euro unterschlagen hat (Provisionen die er nicht ausbezahlt bekam). Die Staatsanwaltschaft antwortete Hr. Hirschböck dann, dass sie nicht zuständig ist und es sich offenkundig um eine zivilrechtliche Streitigkeit gegen Hammer und Hausegger handelt wo die Staatsanwaltschaft natürlich nicht zuständig ist. In Österreich macht es natürlich keinen Sinn gegen diese Herren zivilrechtlich vorzugehen und weitere Prozesskosten in Kauf zu nehmen.

https://ovhworldbetrug.files.wordpress.com/2017/08/kein_strafrecht-e1502521971558.jpg?w=712&h=531

In der Schweiz sieht die Sache so aus, dass die Staatsanwaltschaft hier überhaupt keine Anstalten macht irgendetwas einzustellen. Im Gegenteil! Siehe letzter Zeitungsartikel: https://www.basellandschaftlichezeitung.ch/basel/baselbiet/versiegelte-akten-oberwiler-onevision-zieht-nach-holland-weiter-131727980

Die Staatsanwaltschaft Basel hat auch keine Ermittlungen gegen Hr. Hirschböck & Co aufgenommen sondern hat Hr. Müller zur Einvernahme als Auskunfsperson geladen (!) da Müller gegen Hr. Hirschböck, Hr. Dietrich und Hr. Prugner Anzeige erstattet hat – wissentlich dass die Anschuldigung falsch war. Im Juristendeutsch ist das folgendermaßen beschrieben:

https://www.straf-prozess.ch/die-beweismittel/die-einzelnen-beweismittel/die-auskunftsperson

So kann er als Geschädigter nur dann als Auskunftsperson zur Einvernahme geladen werden, wenn:

Derjenige der sich als Geschädigter bezeichnet, sofern er wider bessere Wissens eine Anzeige gemacht hat, mit der falschen Anschuldigung bezichtigt wird

Also auch hier lügt der Ex-Politiker Müller, dass sich die Balken biegen. Aber darin sind Politiker ja geübt. Die Staatsanwaltschaft Basel geht nicht gegen Hr. Hirschböck, Dietrich und Prugner vor. Warum sollte sie auch. Müller hat ca. 30.000 Leute Gelder unterschlagen und bis heute nicht ausgezahlt. Ohne dem Einsatz von Hr. Hirschböck & Co einfach nur durch einfache Veröffentlichung der TATSACHEN (Screenshots und Videos) mit unserer Hilfe auf dieser Seite wären es mindestens weitere 30.000, eher 100.000 Geschädigte gewesen. Müller bezichtigt Hr. Hirschböck immer nur der Lüge, sagt aber nie genau was an den vielen Screenshots und Videos denn eigentlich gelogen sein soll…

Hr. Hirschböck & Co wurden nichteinmal geladen! Wir wissen aber von Hr. Hirschböck, dass es ihm eine Freude und Genugtuung sein würde, persönlich gegen Müller bei der Staatsanwaltschaft Basel vorzusprechen sollte das einmal von der Staatsanwaltschaft erwünscht sein um Müller mit seinem Wissen über Ponzisysteme und seinen Insiderinfos aus dem Inner-Circle sehr lange hinter Gitter zu bringen. Aber es gibt ja über 50 weitere Anzeigen gegen Müller & Co.

Weiters schrieb Müller in seinem letzten Lügenletter:

Die vergangenen Wochen waren für mich sehr turbulent. Die neue Plattform mit der Bezeichnung AdSpace24, welche für die OneVision Holding AG programmiert wurde, war bereits fertiggestellt.

Diese Plattform sollte wie angekündigt an den Start gehen. Jedoch schaltete aus uns bisher unbekannten Gründen der technische Betreiber von AdpackPro, Beck Media aus Leipzig, überraschend in einem ersten Schritt die APIs ab. Im nächsten Schritt folgte die Abschaltung der Support- und Admin-Zugänge und zu guter Letzt auch die Schließung der Kundenzugänge.

Dies hat zur Folge, dass weder wir, noch Sie als Partner Zugriff auf die Daten haben. Weder Kundendaten, noch Bewegungsdaten, Kontostände oder Belege stehen daher zur Verfügung. Damit ist auch die ursprünglich vorgesehene Sicherheitsübertragung zu AdSpace24 momentan unmöglich.

Faktisch gehören die Daten der OneVision Holding AG. Ich verfüge über Beratung und rechtlichen Beistand in Deutschland, mit deren Hilfe ich in einem ersten Schritt zügig die erforderlichen Daten für die Übertragung zu AdSpace24 zurückerhalten will. Ich hoffe, dass es nicht nötig sein wird, gerichtliche Schritte einzuleiten.

Beck Media sieht die Sache folgendermaßen: Beckmedia – Onevision Holding AG

Egal was Müller also schreibt – er wird IMMER (!) als Lügner enttarnt! Das alles sind einfach die letzten weinerlichen Rundumschläge eines kranken, alten, politisch ausrangierten Mannes.

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Ein Kommentar zu „Richtigstellung auf aktuellen Lügenletter (vom 28.9.2017) von Ex-Politiker Peter H. Müller

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